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Schlimmer geht's nimmer! So lautete der allgemeine Tenor bei den Indersdorfer Handballfans nach der 27:23 (9:11)- Niederlage ihrer Mannschaft beim SC Eching. Wie es zu der blamablen Niederlage kam, da muss man nicht lange überlegen. Als Sieger ging das Team vom Parkett, das die wenigsten Fehler machte, und das waren die Gastgeber. Zu den zum Teil haarsträubenden technischen Fehlern der Glonntaler kam eine mangelhafte Torchancenverwertung.
Was die erste Halbzeit anging, da absolvierten beide Mannschaft biedere Hausmannskost. Keine der Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen. Als TSV-Torhüter Michl Siemens mit dem Halbzeitpfiff einen Siebenmeter des SC abwehrte, gingen die Indersdorfer mit einer 9:11-Pausführung in die Kabine. Nach Wiederanpfiff erwartete nicht nur TSV-Trainer Jürgen Vogl von seinen Jungs eine deutliche Leistungssteigerung, doch wie er wurden auch die mitgereisten TSV-Fans bitter enttäuscht. Mit vier Toren in Folge drehten die Echinger die Partie, wovon sich der TSV nicht mehr erholte. Als allerdings Ferdi Huber, mit neun Treffern erfolgreichster TSV-Torschütze, vier Minuten vor Ende der Partie noch einmal auf 25:23 verkürzen konnte, keimte vorübergehend etwas Hoffnung auf bei den Glonntalern. Die wurde aber schnell zunichte gemacht, denn die Mannschaft fabrizierte wieder einiger seiner zahlreichen technischen Fehler.
Fazit der Begegnung: Durch die bittere Niederlage ist es für die Glonntaler im Abstiegskampf nicht fünf vor "Zwölf", sondern fast schon fünf nach "Zwölf."

Stenogramm:
TSV Indersdorf: Michl Siemens im Tor, Tobi Bärsch 7/4, Philipp Schröder, Richie Baumbach 2, Ferdi Huber 9, Aleksander Kaurin 4, Niklas Dietel, Marcel Brudtloff, Philipp Zeimet 1, Alexsander Vejnovic.

Nach der neuerlichen 27:29 (15:11)- Niederlage der Handballer des TSV Indersdorf bei der TG Landshut II herrscht beim Bezirksoberligisten aus dem Herzen des Dachauer Landkreises Ratlosigkeit - momentan läuft alles schief, was nur schief laufen kann. TSV-Coach Jürgen Vogl standen in Landshut wieder einmal nur sieben Feldspieler zur Verfügung. Verzichten musste er, aus verschiedenen Gründen, u.a. auf die Goalgetter Tobi Bärsch und Aleksandar Kaurin sowie auf Aleksandar Vrjnovic, Andi Reuther, Ferdi Pöllner, Rene Sperrer und den gesperrten Marcel Brudtloff.

Was Vogls Rumpfmannschaft über weite Strecken der Begegnung ablieferte, verdiente ein großes Sonderlob. Vom Anpfiff weg hatten die Glonntaler Spiel und Gegner sicher im Griff. Die Folge war eine klare 15:11-Führung zur Halbzeit. Das war mit ein Verdienst des überragenden Ferdi Huber, der im ersten Durchgang acht seiner 13 Tore erzielte. Auch die beiden Torhüter Matze Stephan und Michl Siemens verdienten sich Bestnoten.

Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich vorerst nichts an der Dominanz des TSV Indersdorf, der seine Führung auf 20:12 ausbaute. War es dann dem Kräfteverschleiß geschuldet, oder vier vergebene Siebenmeter - Strafwürfen - fest steht, dass die TG Tor um Tor aufholte und so zurück ins Spiel fand. Am Ende gewannen die Landshuter dieses kuriose Match noch mit zwei Toren Unterschied.

Nachdem die Konkurrenz des TSV Indersdorf im Abstiegskampf am Wochenende fleißig gepunktet haben, spitzt sich die Lage des TSV Indersdorf weiter zu. Man darf gespannt sein, wie und vor allem wie schnell Coach Vogl und seine Mannschaft diese unglückliche Niederlage verdauen und zu den Akten legen. Dass man in den kommenden noch ausstehenden acht Begegnungen emsig punkten muss, ist allen beteiligten Klar. Die bis weit in die zweite Halbzeit gezeigte Leistung in Landshut sollte der Mannschaft aber Mut machen für die kommenden entscheidenden Spiele.

WALTER HANUSCH

Stenogramm TSV Indersdorf: Matze Stephan und Michl Siemens im Tor, Alex Hauser, Philipp Schröder 1, Richie Baumbach 2, Ferdi Huber 13, Niklas Dietel 6, Henry Clausen 1, Philipp Zeimet 4.

Marco Mair und seine Gattin Angie sind Mama und Papa geworden. Das Ergebnis der gemeinsamen Liebe heißt Nico, kam in Mexiko-Stadt zur Welt, der Heimat seiner Mama.

Warum es diese freudige Mitteilung auf unsere Homepage geschafft hat, kommt nicht von ungefähr. Marco, der glückliche Papa, war über einen langen Zeitraum Spieler unserer ersten Männermannschaft. Das mit Erfolg, denn er steuerte seinen Anteil dazu bei, dass unsere Mannschaft ab der Saison 2010/2011 sehr erfolgreich in der BOL spielte, mit einem Aufstieg in die Landesliga. Einen weiterer Grund für die abgedruckte Meldung, gab Marco im Interviewt von sich: ”Ich habe mich in Indersdorf immer sauwohl gefühlt und obwohl ich später wieder bei meinem Heimatverein in Freising aktiv tätig war, zähle ich mich immer noch absolut zur Indersdorfer Handballfamilie." Er habe in den 34 Jahren Handball viele Trainer gehabt, doch der wichtigste sei für ihn der Jürgen gewesen, wollte er unbedingt noch los werden.

Einige seiner ehemaligen und weiterhin Indersdorfer Freunde ließen sich bei der Betrachtung des Fotos zu der spaßigen Aussage hinreißen, die das freundschaftliche Verhältnis zu Marco ausdrückt: "Gott sei Dank schaut der Nico der hübschen Mama ähnlich."

"Mehr war nicht drin", lautete das Fazit von Indersdorfs Handballtrainer Jürgen Vogl nach der 23:28 (10:13)- Niederlage seiner Mannschaft beim Tabellenführer HSG Freising-Neufahrn. Das erste und letzte Tor der Begegnung erzielten zwar die Glonntaler, doch im weiteren Spielverlauf unterstrichen die Gastgeber, dass sie mit zu den heißen Titelanwärtern zählen. Bis zur Halbzeit hielt der TSV Indersdorf die Partie offen. Konnte sich die HSG vorübergehend mal sicher absetzen, konterten die Glonntaler.

Nach dem Seitenwechsel dominierten dann aber die Hausherren das Spielgeschehen, "obwohl meine Jungs kämpften wie die Löwen", das Lob von Vogl in Richtung seiner Mannschaft. Lob zollte er dann auch dem Gegner, dem er das Prädikat Topmannschaft ausstellte. Was Vogl noch als positiven Aspekt im Auftreten seiner Jungs anführten konnte war die Tatsache, dass sich fast alle seine Spieler in die Torschützenliste eintragen konnten.

Und weil Vogl gerade beim Lob aussprechen war, nahm er auch die beiden Unparteiischen Fritz Prenißl und Karl- Heinz Späth mit ins Boot, die seiner Meinung nach eine sehr gute Leistung ablieferten. Am kommenden Samstag, 2. Februar, 19 Uhr, steht für den TSV Indersdorf das richtungsweisende Match gegen den HC Deggendorf auf dem Programm.

Stenogramm:

TSV Indersdorf: Matze Stephan und Michl Siemens im Tor, Tobi Bärsch 6/2, Philipp Schröder 2, Ferdi Huber 2, Alexsander Kaurin 3, Niklas Dietel 4, Marcel Brudtloff 3, Andi Reuther, Philipp Zeimet 3

 

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Mit Bestürzung und Trauer haben wir die Nachricht aufgenommen, dass unser Freund und ehemaliger Sportkamerad Claus Farle verstorben ist.

Den Spruch einer berühmten Persönlichkeit nehmen wir als Trost mit:

 

Man lebt zweimal, das erste Mal in

der Wirklichkeit, das zweite Mal

in der Erinnerung.

 

Claus wird in unserer Erinnerung weiterleben. Unser tiefstes Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Angehörigen.

 

Die Beerdigung ist am Samstag,  19. Januar, um 10 Uhr, in Jetzendorf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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