"Mehr war nicht drin", lautete das Fazit von Indersdorfs Handballtrainer Jürgen Vogl nach der 23:28 (10:13)- Niederlage seiner Mannschaft beim Tabellenführer HSG Freising-Neufahrn. Das erste und letzte Tor der Begegnung erzielten zwar die Glonntaler, doch im weiteren Spielverlauf unterstrichen die Gastgeber, dass sie mit zu den heißen Titelanwärtern zählen. Bis zur Halbzeit hielt der TSV Indersdorf die Partie offen. Konnte sich die HSG vorübergehend mal sicher absetzen, konterten die Glonntaler.

Nach dem Seitenwechsel dominierten dann aber die Hausherren das Spielgeschehen, "obwohl meine Jungs kämpften wie die Löwen", das Lob von Vogl in Richtung seiner Mannschaft. Lob zollte er dann auch dem Gegner, dem er das Prädikat Topmannschaft ausstellte. Was Vogl noch als positiven Aspekt im Auftreten seiner Jungs anführten konnte war die Tatsache, dass sich fast alle seine Spieler in die Torschützenliste eintragen konnten.

Und weil Vogl gerade beim Lob aussprechen war, nahm er auch die beiden Unparteiischen Fritz Prenißl und Karl- Heinz Späth mit ins Boot, die seiner Meinung nach eine sehr gute Leistung ablieferten. Am kommenden Samstag, 2. Februar, 19 Uhr, steht für den TSV Indersdorf das richtungsweisende Match gegen den HC Deggendorf auf dem Programm.

Stenogramm:

TSV Indersdorf: Matze Stephan und Michl Siemens im Tor, Tobi Bärsch 6/2, Philipp Schröder 2, Ferdi Huber 2, Alexsander Kaurin 3, Niklas Dietel 4, Marcel Brudtloff 3, Andi Reuther, Philipp Zeimet 3