Neues aus dem Haifischbecken

Auf den Spuren Don Boscos:
TSV-Schwimmerin Emely Weich (18)
kümmert sich um HIV-Kinder in Indien

 
Über unsere langjährige Schwimmerin und Übungsleiterin der Schwimmabteilung des TSV Indersdorf Emely Weich (18), die sich seit September mit dem Freiwilligendienst „Don Bosco Volunteers“ in Südindien in einem Waisenhaus um HIV-infizierte Kinder kümmert, wurde in den Dachauer Nachrichten und in der Süddeutschen Zeitung ausführlich berichtet.  
 
Links zu den Artikeln:
Dachauer Nachrichten vom 26.11.2019
Süddeutsche Zeitung vom 3.12.2019
 
 
Das Projekt „Don Bosco Care Home“ finanziert sich durch Spenden.
Wer Emely bei ihrem Projekt unterstützen möchte, kann auf folgendes Konto spenden. Jede noch so kleine Spende hilft. Sie kommt direkt dem Projekt und Emelys Einsatz zu Gute:
Spendenkonto:
An die „Don Bosco Mission“; Liga Bank München                                                                                                
IBAN: DE66 7509 0300 0102 1418 76                                                                                 
BIC: GENODEF1M05                                                                         
Verwendungszweck:  Emely Weich S19VR047   
(Spendenquittung über Don Bosco erhältlich)
 
Blog:
Wer sich darüber hinaus über Don Bosco erkundigen möchte, findet viele Informationen und Erfahrungsberichte auf der Website https://www.donboscovolunteers.de/ sowie Emelys Blog 
 
donbosco 1
Emely beim Englischunterricht im Don Bosco Care Home in Indien
 
donbosco 2
Games-Time“ am Nachmittag
 

Medaillenglanz für Indersdorfer Haie beim
47. Adventsschwimmen in Neuburg an der Donau

Medaillenglanz für die Indersdorfer Haien in Neuburg an der Donau. Beim 47. Adventsschwimmen bescherten sich die 21 Schwimmerinnen und Schwimmer unter der sportlichen Leitung von Holger Weich und Stefan Fleischmann 49 mal Edelmetall.
 
Traditionell richtet der TSV Neuburg jedes Jahr am ersten Adventssonntag das Adventsschwimmen im Parkbad des Englischen Garten aus. Dieses Jahr traten 14 Vereine aus Bayern und Italien mit insgesamt knapp 1100 Starts an. Ausgetragen wurde die Wettkämpfe über die 25 m-Strecken für die Jahrgänge 2013 bis 2010 sowie die 50 m-Strecken und die 100 m Lagen für die Altersklasse 10 und älter. 
 
Erfolgreichster Indersdorfer Athlet war Christian Hammerl (2008) mit insgesamt vier Siegen und einer Bronzemedaille. Auch Hannah Kost (2006) gelang bei jedem Start der Sprung aufs Podest: Drei Gold- sowie zwei Silbermedaillen waren ihre Ausbeute. 
 
Im Jahrgang 2009 dominierten die Mädchen aus Markt Indersdorf das Wettkampfgeschehen. Im Wechsel standen Larissa Düring und Marie Fiebig mit jeweils zwei Goldmedaillen bei vier von fünf Siegerehrungen ganz oben. Larissa wurde zudem zweimal Zweite und einmal Dritte, Marie nahm außerdem zwei Bronzemedaillen mit zurück nach Hause. 
 
Unterstützt von ihren Trainern Paula Meretta Montoya und Katharina Richter, die auch das erfolgreiche Swimstar-Konzept des TSV Indersdorf mitbetreuen, konnten auch die kleinsten Haie auf den 25 m - Strecken in den Disziplinen Brust, Freistil, Rücken und Kraulbeine glänzen. Die sechsjährige Sophia Kudorfer gewann zwei Gold- sowie eine Silbermedaille, Marie Grundler (2012) zwei silberne und eine bronzene und Luisa Zangerle (2012) konnte sich bei ihrem ersten Wettkampf einen ersten und zweiten Platz sichern.
 
Zu dem insgesamt sehr erfolgreichen Gesamtresultat der Haie trugen außerdem Johanna Kudorfer (2007), Ludwig Kost (2008), Maximilian Wunder junior (2007) und Maximilian Wunder senior (1964) mit jeweils drei, Greta Lynette Achter (2010) und Felix Kannegießer (2010) mit je zwei Medaillen sowie Yvonne Bauer (2007), Lena Becker (2008) und Viktoria Junge (2005) mit je einem Podestplatz bei.
 
Nach dem intensiven Trainingslager der TSV Schwimmer und Schwimmerinnen in den Herbstferien auf dem Rabenberg im Erzgebirge zeigten sich auch Magdalena Kiefl, Emiliana Meretta Montoya, Marie Richter (alle 2011) und Elias Balgeh (2010) stark verbessert. Sie blieben leider ohne Edelmetall, erreichten aber gute Top-Ten-Platzierungen.
 
In der abschließenden 6x50 m Freistilstaffel trat das junge Team aus Indersdorf in der Besetzung Victoria Junge, Hannah Kost, Johanna Kudorfer, Christian Hammerl, Ludwig Kost sowie Maximilian Wunder junior gegen die im Durchschnitt deutlich ältere Konkurrenz an. Eine geschlossene Mannschaftsleistung mit erneuten Bestzeiten über die 50 m Freistil-Strecke einzelner Staffelstarter bescherten zwar keine weitere Medaille, jedoch einen gewonnen Glückslauf und somit Sporttaschen für alle Staffelteilnehmer. 
 
Am Ende des Tages fand sich das Team aus Indersdorf mit 14 Gold-, 17 Silber- und 18 Bronzemedaillen sowie 69 neuen persönlichen Bestzeiten auf einen hervorragenden 5. Platz in der Medaillenwertung wieder. Der Gesamtsieg ging an den Gastgeber aus Neuburg.
 
Neuburg1
 

Erfolgreicher Herbstdurchgang des
Oberbayrischen Mannschaftspokal
im Indersdorfer Hallenbad

 
Markt Indersdorf - Großer Jubel bei den Indersdorfer Haien: Beim diesjährigen Herbstdurchgang des Oberbayerischen Mannschaftspokals (OMP), der zum ersten Mal im heimischen Hallenbad am Wittelsbacher Ring ausgetragen wurde, erreichten sie ihr bisher bestes Vereinsergebnis. Während die Jugendmannschaft weiblich in der Jahreswertung einen hervorragenden 3. Platz erreichte und sich somit über einen Mannschaftspokal freuen konnte, belegte die gemischte Mannschaft in der offenen Klasse einen sehr guten 5. Platz.
 
Der OMP ist eine traditionsreicher Teamwettbewerb und gliedert sich in die Kategorien Mini Mixed (bis 10 Jahre), Jugend (bis 14 Jahre) und in die offenen Klasse (weiblich, männlich, mixed). Eine Mannschaft sollte aus mindestens sechs SchwimmerInnen bestehen, die die 50 m und 100 m-Strecken aller vier Lagen (Brust, Freistil, Rücken und Schmetterling) sowie eine 4×50 m Lagen- und eine 6×50 m Freistil-Staffel bestreiten. Addiert werden anschließend die Ergebnisse des Frühjahres- und des Herbstdurchgangs.
 
Ein starker Auftritt gelang erneut der weiblichen Jugendmannschaft in der Besetzung Yvonne Bauer, Lena Ferstl, Viktoria Junge, Hannah Kost, Johanna Kudorfer, Angelina Schlothauer, Emelie Bosch und Paula Renhof, die sich nach der Addition aller geschwommenen Zeiten souverän auf dem 3. Platz hinter den renommierten Schwimmteams TSV Hohenbrunn-Riemerling und SC Prinz Eugen München wiederfanden. Taktisch klug von ihrem Trainer Stefan Fleischmann und dem Mannschaftsbetreuer Claudius Fett aufgestellt konnten die Indersdorfer Schwimmerinnen im Vergleich zum Frühjahresdurchgang, bei dem der Vorsprung auf den Viertplatzierten SV Grafing-Ebersberg nur knappe zwei Sekunden betrug, diesen durch zahlreiche neue persönliche Bestzeiten und zwei souveräne Staffelauftritte auf komfortable 23 Sekunden ausbauen. Ihre Gesamtzeit verbesserten sie sogar um 1 Minute und 12 Sekunden. 
Erfreulich war ebenso das Ergebnis der Mannschaft in der offenen Klasse mixed. Michael Bauer, Tobias Grosch, der kurzfristig für den erkrankten Federico Cerruti einsprang, Annabell Fett, Sophie Kost, Katharine und Lars Renhof bestätigten ebenfalls ihren sehr guten 5. Platz aus dem Frühjahr in einem starken Teilnehmerfeld.             
                     
Insgesamt kamen 15 oberbayerische Vereine mit knapp 300 Aktive zum OMP nach Indersdorf, den das Organisations- und Technikteam unter der Leitung von TSV-Abteilungsleiter Holger Weich reibungslos durchführte. So waren am Ende nicht nur die Indersdorfer Haie zufrieden, sondern auch die OMP-Referenten des Bezirkes I Oberbayern des veranstaltenden Bayerischen Schwimmverbandes Martin Kristmann und Markus Rettinger sowie ihr Vizevorsitzender Siegfried Gattinger.
 
 omp 1
Die 1. Mannschaft mixed des TSV Indersdorf:vorne von links nach rechts:
Trainer Stefan Fleischmann, Michael Bauer, Tobias Grosch, Lars Renhof; hinten: Sophie Kost, Annabell Fett und Katharine Renhof.

Oberbayrische Kurzbahnmeisterschaften
in Holzkirchen 

Ein kleines Indersdorfer Team von neun Schwimmerinnen reiste kurz nach der Sommerpause zu den Oberbayrischen Kurzbahnmeisterschaften nach Holzkirchen, um sich dort der Konkurrenz von 40 oberbayrischen Vereinen zu stellen. Teilnahmeberechtigt sind bei diesem Wettkampf nur Athleten, die die geforderten Pflichtzeiten erfüllen. 
Hannah Kost (2006) ging in einem starken Teilnehmerfeld insgesamt sieben Mal an den Start und erreichte mehrere Top-Ten-Platzierungen. Auch Rosalie Luca Böhm (2010) gelang es, sich zweimal unter den ersten Zehn zu positionieren. 
Neue persönliche Bestzeiten schwammen Johanna Kudorfer (2007), Larissa Düring (2009), Angelina Schlothauer (2005), Yvonne Bauer (2007), Marie Fiebig (2009) und Viktoria Junge (2005), die sich wie Lena Ferstl (2005) über Platzierungen im Mittelfeld freuen konnten.
 obb 2
Die Jugendmannschaft weiblich mit Trainer Stefan Fleischmann im heimischen Indersdorfer Hallenbad (von links nach rechts):
Viktoria Junge, Lena Ferstl, Paula Renhof, Hannah Kost, Johanna Kudorfer, Angelina Schlothauer und Yvonne Bauer. 

obb 1

 

Hans Glas schwimmt auf Podestplatz
bei den Bayrischen Mastersmeisterschaften

Im Freibad in Pappenheim fanden die diesjährigen internationalen bayrischen Sommermeisterschaften der Masters auf der 50m Langbahn statt, die wie in der Vergangenheit schon häufiger vom PSV Eichstätt ausgerichtet wurden. Unter den 302 Schwimmen und Schwimmerinnen aus Deutschland, Österreich, Russland und Serbien vertrat Hans Glas in der Altersklasse 55 als einziger Teilnehmer die Schwimmabteilung des TSV Indersdorf.
 
Während am ersten Tag den Teilnehmer*innen aufgrund kühler Temperaturen und starkem Regen einiges abverlangt wurde, hatte der nur für Sonntag gemeldete Hans Glas Glück, dass sich die Wetterlage am Sonntag deutlich besserte. Am Vormittag konnte er in seinem ersten Rennen über 50m Brust seine bisherige Bestzeit um mehr als 2 Sekunden auf 42,49 s verbessern und erreichte einen beachtlichen 6. Platz in seiner Altersgruppe. Gleich nach der Mittagspause standen bei seinem zweiten Start die 50m Schmetterling auf dem Plan. Mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 39,22 s belegte der Indersdorfer Athlet einen guten 5. Platz. In seiner Paradedisziplin Freistil gelang ihm wie im Vorjahr über die 50m dieses Mal über die 100m in 1:12,44 wieder der Sprung auf den Bronzerang. Somit konnte Hans Glas die Heimfahrt mit guten Ergebnissen und der Motivation für die nächsten Meisterschaften auf der Kurzbahn antreten.
 

hans glas